Veranstaltungen

Hier finden Sie eine chronologische Übersicht über alle durchgeführten und geplanten Termine, Workshop und Vorträge. An Terminen, die als öffentliche Veranstaltung gekennzeichnet (*) sind, sind Sie herzlich eingeladen teilzunehmen.

26. November 2019: Drittes Konsortialtreffen

Am 26. November 2019 wird am FIR e. V. an der RWTH Aachen das dritte Konsortialtreffen des Verbundprojekts LidA stattfinden.

 

06. September 2019: LidA-Workshop bei elearn.nrw 2019 an der Uni Duisburg-Essen

Kompetenzstufen zu formulieren ist eine Herausforderung, in die die LidA-Projektpartner im laufenden ersten Projektjahr gemeinsam hineingewachsen sind. In einem Workshop an der Universität Duisburg-Essen ließ das LidA-Team Workshopteilnehmer an den gewonnenen Erkenntnissen teilhaben und lernte selbst noch hinzu. Foto von Handout zum Workhsop "Kompetenzstufen formulieren"

Alexandra Tödt, Leifos GmbH und Anita Radi-Pentz, Universität Ulm legten mit einem Impulsvortrag eine Wissensbasis zu Constructive Alignement und Motivation. Anschließend wurde in 2 Gruppen geübt und gearbeitet: Teilnehmerinnen und Teilnehmer der LidA-Projektpartner FIR e. V., Leifos GmbH, Databay  AG und Uni Ulm machten sich gemeinsam mit Tagungsteilnehmerinnen an die Aufgabe, Kompetenzstufen zu formulieren zu frei gewählten überfachlichen Kompetenzen: Die Gruppen entschieden sich für die Kompetenzen „Projektmanagement“ und „Vernetztes Denken. Vorgabe für die Formulierung war: klar, ressourcenorientiert und anschlussfähig im Sinne des Constructive Alignements. In jedem Arbeitsschritt versteckte sich Diskussionsbedarf: In der Wahl der Kompetenzstufen-Anzahl ebenso wie beim Aufspüren von treffenden „Superverben“, die Können beschreiben. Bis hin zur Frage: „Ist Projektmanagement überhaupt eine Kompetenz oder ein Überbegriff für zahlreiche Unterkompetenzen, die zu formulieren sind?“ Abschließend konnten die offenen Fragen in dem 90 Workshop-Minuten nicht beantwortet werden. Das Fazit war aber eindeutig: ein Tagungsworkshop ist eine empfehlenswerte Möglichkeit, Projektwissen zu streuen und gleichzeitig zu vermehren.

03. Juli 2019: Serviceforum Region Stuttgart

Das Serviceforum ist eine eintägige Fachtagung zum Thema „Industrielle Dienstleistungen“ und fokussiert im Jahr 2019 das Thema „Chancen der Digitalisierung für den Service nutzen“. Das Projekt LidA wurde auf dem Serviceforum mit einem Fachbeitrag zur Schulung von Servicetechnikern durch innovative VR- und eLearning-Konzepte von Herrn Gerd Duffke (TRUMPF) und Herrn Korhan Zeyrek (Mauser) präsentiert. (Link: Serviceforum Stuttgart)

28. Juni 2019: Zweites Konsortialtreffen 

Am 28. Juni 2019 fand bei TRUMPF in Ditzingen das zweite Konsortial-treffen des Verbundprojekts LidA statt. Die Projektpartner stellten ihre bisherigen Ergebnisse vor und diskutierten diese im Plenum. Ein weiterer Programmpunkt des Treffens war ein Besuch des Vorführzentrums von TRUMPF. 

14. Juni 2019: VHB Tagung Rostock

Das Verbundprojekt LidA nahm an der 81. Jahrestagung des Verbands der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft (VHB) 2019 in Rostock teil, welche vom 12. Bis 14. Juni 2019 in Rostock stattgefunden hat. Das Projekt war mit einem Beitrag im Symposium „Personennahe Dienstleistungen im Wandel“ vertreten. Im Symposium „Personennahe Dienstleistungen im Wandel – Ideen für die betriebs-wirtschaftliche Forschung und für die Praxis“ werden Projekte aus der Förderlinie für „Personennahe Dienstleistungen“ im Rahmen des Forschungsprogramms „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) präsentiert und diskutiert. Das Verbundprojekt LidA wurde zusammen mit zwei anderen Projekten der Förderlinie als Beitrag für das Symposium ausgewählt. Auf dem Symposium wurden erste Ergebnisse aus LidA vorgestellt und mit den Teilnehmenden der VHB-Tagung diskutiert

21.-22. März 2019: Erste Internationale E-Mas Konferenz 

Die zweitägige Konferenz gab sehr interessante Einblicke zum Thema „Der Weg zur Industrie 4.0 – Kompetenzentwicklung für den Wandel im mexikanischen Automotive Sektor“. Der für das Projekt LidA durchgeführte Workshop „ Development Of Needed Skills In The Automotive Sector For Industrial Transformation” zielte darauf ab, entlang definierter Reifegradstufen der Industrie 4.0, Veränderungen in Rollen und Aktivitäten sowie den sich daraus ergebenden neuen Anforderungen an Kompetenzprofile für den iIdustrial Engineer und Service Techniker der Zukunft zu identifizieren. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse fließen in die erste Stufe der konsensbasierten Expertenstudie des AP1 ein und werden anschließend in einer Gesamtveröffentlichung publiziert. (Link: Internationale E-Mas Konferenz)

12. Februar 2019: Arbeitskreis Service Business

Der Arbeitskreis Service Business hat ca. 300 Mitglieder aus dem Bereich der industriellen Dienstleistungen und richtet regelmäßig Treffen zum Austausch über aktuell relevante Themen aus. Am 12. Februar fand bei der InfraServ Knapsack ein Austausch zum Wissensmanagements und E-Learning im Service statt. Aus dem Projekt LidA haben wir uns mit einem Workshop zur Identifikation zukünftiger Kompetenzprofile von Servicetechnikern im Wandel der Digitalisierung beteiligt. Im Fokus stand insbesondere welche Rolle dabei gezielte Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen spielen. Abgerundet wird der Tag mit einer Führung durch den Chemiepark Knapsack. (Link: Arbeitskreis Service Business

7. Februar 2019: Erstes Konsortialtreffen

Am 7. Februar 2019 fand am International Performance Research Institute (IPRI) in Stuttgart der Kick-Off für das Verbundprojekt „Lernen in der digitalisierten Arbeitswelt“ (LidA) statt. Hierzu kamen die einzelnen Forschungs- und Industriepartner sowie Vertreter des Projektträgers Karlsruhe (PTKA) zusammen, um die einzelnen Vorhaben der Partner vorzustellen und das weitere Projektvorgehen zu erörtern. Das Verbundprojekt „LidA“ hat eine Projektlaufzeit von drei Jahren, 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2021, und wird vom BMBF im Programm „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ geförderte Verbundprojekt und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut.