Erste Internationale E-Mas Konferenz

Die zweitägige Konferenz gab sehr interessante Einblicke zum Thema „Der Weg zur Industrie 4.0 – Kompetenzentwicklung für den Wandel im mexikanischen Automotive Sektor“. Der für das Projekt LidA durchgeführte Workshop „ Development Of Needed Skills In The Automotive Sector For Industrial Transformation” zielte darauf ab, entlang definierter Reifegradstufen der Industrie 4.0, Veränderungen in Rollen und Aktivitäten sowie den sich daraus ergebenden neuen Anforderungen an Kompetenzprofile für den iIdustrial Engineer und Service Techniker der Zukunft zu identifizieren. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse fließen in die erste Stufe der konsensbasierten Expertenstudie des AP1 ein und werden anschließend in einer Gesamtveröffentlichung publiziert.

Hier gibt es weitere Informationen zu der Konferenz.

 

 

Arbeitskreis Service Business

Der Arbeitskreis Service Business hat ca. 300 Mitglieder aus dem Bereich der industriellen Dienstleistungen und richtet regelmäßig Treffen zum Austausch über aktuell relevante Themen aus. Am 12. Februar fand bei der InfraServ Knapsack ein Austausch zum Wissensmanagements und E-Learning im Service statt. Aus dem Projekt LidA haben wir uns mit einem Workshop zur Identifikation zukünftiger Kompetenzprofile von Servicetechnikern im Wandel der Digitalisierung beteiligt. Im Fokus stand insbesondere welche Rolle dabei gezielte Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen spielen. Abgerundet wird der Tag mit einer Führung durch den Chemiepark Knapsack.

Weiterführende Informationen: Arbeitskreis Service Business

Erstes Konsortialtreffen

Am 7. Februar 2019 fand am International Performance Research Institute (IPRI) in Stuttgart der Kick-Off für das Verbundprojekt „Lernen in der digitalisierten Arbeitswelt“ (LidA) statt. Hierzu kamen die einzelnen Forschungs- und Industriepartner sowie Vertreter des Projektträgers Karlsruhe (PTKA) zusammen, um die einzelnen Vorhaben der Partner vorzustellen und das weitere Projektvorgehen zu erörtern. Das Verbundprojekt „LidA“ hat eine Projektlaufzeit von drei Jahren, 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2021, und wird vom BMBF im Programm „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ geförderte Verbundprojekt und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut.